Schallzahnbürste – Philips Sonicare DiamondClean

Sie ist hochwertig verarbeitet, hat ein wunderbares Design, einfach in der Handhabung mit einem optimalen Putzergebnis und lässt auch hinsichtlich der Ausstattung keinerlei Wünsche offen. Mängel, Macken oder Schwächen sind hier schier nicht zu finden. So konnte sie nicht anders, als im Schallzahnbürsten Testbericht der besten Modelle die Nase vorn zu haben und zu gewinnen.

Philips Sonicare Schallzahnbuerste

Was unterscheidet diese Schallzahnbürste von den anderen?

Wie alle Schallzahnbürsten von Philip basiert auch sie auf einer patentierten Schalltechnik, die bereits seit Beginn der 80er Jahre bekannt ist und stetig weiterentwickelt wurde. Sie kann den Bürstenkopf dank dieser Technik 31.000 Mal pro Minute bewegen. Doch ist das Wichtige nicht, die Frequenz, sondern die Schwingungsauslenkung, die so genannte Amplitude. Sie beträgt   3-4 mm. Verbunden mit dem weiten Borstenausschlag, erzielt die Schallzahnbürste optimale Putzergebnisse. Dieser und das Gemisch aus Zahnpasta und Speichel – es entsteht ein sauerstoffreiches Flüssigkeitsgemisch – reinigen auch die Zahnzwischenräume, ohne Zahnfleisch zu schädigen.

Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen

Ja, es ist nur eine Zahnbürste, doch ist sie irgendwie gleichzeitig auch so viel mehr. Kommt doch die Sonicare DiamondClean nicht nur in einer schicken Verpackung, sondern auch mit kleinen, aber feinen Gimmicks daher. Ein wahrer Augenschmaus und gänzlich einzigartig ist das auf Induktion basierende Ladeglas. Angeschlossen an die Steckdose beginnt die Zahnbürste den Ladevorgang sobald im dem Glas abgestellt wurde.

Möchte man Zahnputzglas Zahnputzglas sein lassen, hat man noch die Möglichkeit die Zahnbürste über das ebenfalls im   Lieferumfang enthaltene Reiseetui zu laden. Dieses ist mit einem USB-Anschluss versehen und ermöglicht dem Nutzer so, bei Bedarf die Schallzahnbürste entweder über den PC oder aber über einen Adapter zu laden. Im Vergleich zu vielen anderen Etuis scheint dieses endlich einmal etwas robuster zu sein.

Selbstverständlich sind im Lieferumfang auch der Lithium-Ionen-Akku sowie zwei Bürstenköpfe enthalten. Letztere werden in zwei verschiedenen Größen geliefert, sodass man leicht selbst herausfinden kann, welche Größe angenehmer erscheint.

Die Zahnbürste an sich

Die Philips Sonicare (Diamond Clean Test) gibt nach 30 Sekunden ein akustisches Signal von sich, um den Nutzer auf den Wechsel des zu putzenden Quadranten aufmerksam zu machen. Hat man die 2 Minuten Putzzeit überschritten, meldet sie sich nochmals, um den Nutzer darüber zu informieren.

Der Putzende kann über eine einzelne Taste an der Zahnbürste entscheiden, mit welchem der fünf Programme er sich die Zähne reinigen möchte. Jedes einzelne verschafft dem Nutzer ein angenehmes Gefühl gereinigter Zähne. Ist das Zahnfleisch nicht zu empfindlich empfiehlt sich das Programm „Clean“.

Anders als bei anderen Schallzahnbürsten von Philips wurde das Handstück gummiert. Das hat den unschlagbaren Vorteil, dass das Handstück sicher in der Hand liegt und nicht wegrutscht.